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Erstellt am 4. Juni 2026

Wissenschaftliche Mitarbeit Forschungskoordination und -entwicklung (m/w/d)

Universität der Künste Berlin
Berlin, Berlin 10587, Germany Teilzeit
Reference: 790385617

Besetzbar: 1. Januar 2027

Kennziffer: 4/1994/26

Das Hochschulübergreifende Zentrum Tanz ( www.hzt -berlin.de) ist eine international orientierte Ausbildungs- und Forschungsinstitution für zeitgenössischen Tanz, Choreographie und Performance in gemeinsamer Träger-schaft der Universität der Künste Berlin und der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch und in Kooperati-on mit TanzRaumBerlin, einem Netzwerk der professionellen Tanzszene. Am HZT sind drei Studiengänge etab-liert: Tanz, Kontext, Choreographie (BA), Choreographie (MA) und Solo/Dance/Authorship (MA). Das HZT Berlin steht für eine enge Verzahnung von künstlerischer und wissenschaftlicher Praxis. Die Beschäftigung erfolgt im Forschungsbereich von Professorin Dr. Sandra Noeth und ihren Arbeiten im Bereich der körperbasierten Forschung an den Schnittstellen von Ästhetik, Politik, und Ethik. Ihr Ansatz untersucht Körper als Zeugen, Dokumente und Handelnde in zeitgenössischen ästhetischen, gesellschaftspolitischen und ethischen Kontexten und Prozessen. Siehe: https://www.hzt-berlin.de/en/center/people/sandra-noeth/

Aufgabengebiet:

  • Forschungskoordination und -entwicklung im Bereich körperbasierte, künstlerisch-wissenschaftliche For-schung in aktuellen gesellschaftspolitischen Kontexten
  • Auf- und Ausbau nationaler und internationaler Partnerschaften und Netzwerke
  • Mitarbeit bei der Organisation und Durchführung transdisziplinärer Veranstaltungen
  • Erstellen von Anträgen und Berichten


Anforderungen:

  • abgeschlossenes Hochschulstudium (Master oder Diplom) und abgeschlossene wissenschaftliche oder künst-lerische Promotion im Bereich Geistes-, Kunst-, oder Sozialwissenschaften bzw. -praxis
  • Erfahrung in der Anbahnung von Forschungsprojekten
  • Erfahrung in transdisziplinärer Projektarbeit
  • Kenntnisse des genannten Forschungsfeldes von Vorteil
  • Erfahrung in der Akquise von Drittmitteln von Vorteil
  • Interesse an projektbezogenen Kommunikations- und Organisationsprozessen
  • sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift (entsprechend Level C1), Deutschkenntnisse von Vorteil


Was wir Ihnen bieten:

  • interessante, abwechslungsreiche Tätigkeit in einem universitären und künstlerischen Umfeld mit Zugang zu vielfältigen künstlerischen Veranstaltungen aller Disziplinen
  • Möglichkeit der fachlichen Fort- und Weiterbildung
  • zusätzliche Altersversorgung
  • Betriebliches Gesundheitsmanagement
  • gute Erreichbarkeit des Arbeitsplatzes mit öffentlichen Verkehrsmitteln, für die wir ein vergünstigtes Firmenticket des VBB zur Verfügung stellen
  • unter der Voraussetzung von Finanzierungsmöglichkeiten: ERASMUS+ Staff Exchange, ein EU-Mobilitätsprogramm für berufliche Bildung


Die Universität der Künste Berlin und die Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch bekennen sich zu einem chancengerechten und diskriminierungsfreien Lern-, Lehr- und Arbeitsumfeld und wirken auf den Abbau struktureller Barrieren hin (wie z. B. physische, sprachliche, rassistische, altersbedingte, genderspezifische, heteronormative und weitere). Sie streben eine Erhöhung des Frauenanteils an durch die Einstellung und Förderung von qualifizierten Frauen insbesondere in Leitungspositionen und in Bereichen, in denen diese unterrepräsentiert sind, und unter besonderer Berücksichtigung eines intersektionalen Ansatzes. Die Universität der Künste Berlin und die Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch fordern qualifizierte Menschen mit Migrationsgeschichte, Schwarze Menschen und/oder People of Color ausdrücklich zur Bewerbung auf. Menschen mit anerkannter Schwerbehinderung werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Bitte weisen Sie auf Ihre Schwerbehinderung ggf. bereits in der Bewerbung hin.

Wir freuen uns über die Abgabe Ihrer vollständigen Bewerbung mit aussagefähigen Bewerbungsunterlagen in englischer Sprache. Wir bitten um Curriculum Vitae, Nachweise der Qualifikationen und Abschlüsse, Motivationsschreiben mit Bezug zum Themenfeld künstlerisch-wissenschaftliche, körperbasierte Forschung (max. 1.000 Wörter) bis zum 1. Juli 2026 bitte ausschließlich über das Bewerbungsportal.

Für Auskünfte steht Ihnen Frau Trautwein unter der Telefonnummer 030/3185-1402 gern zur Verfügung.

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