Erstellt am 9. Juni 2026
2 Wissenschaftliche Mitarbeiter*innen Pflegerische Versorgung Delir
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Oldenburg 26129, Germany
Vollzeit
Reference: 389918159
Über uns:
Die Fakultät VI Medizin und Gesundheitswissenschaften umfasst die Bereiche Humanmedizin, Medizinische Physik und Akustik, Neurowissenschaften, Psychologie sowie die Versorgungsforschung. Zusammen mit den vier regionalen Krankenhäusern bildet die Fakultät VI die Universitätsmedizin Oldenburg. Weiterhin besteht eine enge Zusammenarbeit mit der Universitätsmedizin der Universität Groningen.
Versorgungsforschung stellt einen der beiden Forschungsschwerpunkte der Fakultät VI - Medizin und Gesundheitswissenschaften der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg dar. Die Abteilung Pflegewissenschaft des Departments für Versorgungsforschung fokussiert dabei insbesondere Themen der erweiterten Pflegepraxis in allen Settings der Gesundheitsversorgung.
Im Rahmen des Projekts "Industrie 4.0 meets Pflegeheim" soll die Übertragung zentraler Konzepte der Industrie 4.0 auf die stationäre Pflege untersucht werden. Durch die Verbindung von technologischen Innovationen, pflegepraktischer Relevanz und interdisziplinärer Zusammenarbeit entstehen neue Ansätze, die sowohl die Qualität der Versorgung als auch die Effizienz und Zukunftsfähigkeit wirtschaftlicher Akteure in der Pflegebranche fördern.
Die Abteilung Pflegewissenschaft nimmt im Projekt die pflegerische Versorgung älterer Menschen in Pflegeeinrichtungen in den Blick und fokussiert dabei das Thema Delir und die damit assoziierten Pflegeprozesse. Hierbei wird die Prävention von Delirieren sowie das Management bestehender Delirien untersucht. Ziel ist die Nutzung digitaler Technologien, um Verhaltensauffälligkeiten der Bewohner*innen der Pflegeeinrichtungen möglichst frühzeitig zu erkennen.
Ihre Aufgaben:
Einstellungsvoraussetzungen:
oder
Abgeschlossenes Hochschulstudium (Bachelor) im Bereich Pflegewissenschaft, Pflege (dual oder primärqualifizierend) und berufliche Zulassung als Pflegefachperson.
Von Vorteil sind:
Weitere Informationen und Benefits zum Arbeiten an der Universitätsmedizin Oldenburg finden Sie unter https://uol.de/umo-benefits .
Unser Anspruch:
Die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg strebt an, den Frauenanteil im Wissenschaftsbereich zu erhöhen. Deshalb werden Frauen nachdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben. Gemäß § 21 Abs. 3 NHG sollen Bewerberinnen bei gleichwertiger Qualifikation bevorzugt berücksichtigt werden. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.
Weitere Informationen:
Beschäftigungsbeginn ist voraussichtlich der 01.09.2026; er steht unter Vorbehalt der Mittelfreigabe.
Die Fakultät VI Medizin und Gesundheitswissenschaften umfasst die Bereiche Humanmedizin, Medizinische Physik und Akustik, Neurowissenschaften, Psychologie sowie die Versorgungsforschung. Zusammen mit den vier regionalen Krankenhäusern bildet die Fakultät VI die Universitätsmedizin Oldenburg. Weiterhin besteht eine enge Zusammenarbeit mit der Universitätsmedizin der Universität Groningen.
Versorgungsforschung stellt einen der beiden Forschungsschwerpunkte der Fakultät VI - Medizin und Gesundheitswissenschaften der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg dar. Die Abteilung Pflegewissenschaft des Departments für Versorgungsforschung fokussiert dabei insbesondere Themen der erweiterten Pflegepraxis in allen Settings der Gesundheitsversorgung.
Im Rahmen des Projekts "Industrie 4.0 meets Pflegeheim" soll die Übertragung zentraler Konzepte der Industrie 4.0 auf die stationäre Pflege untersucht werden. Durch die Verbindung von technologischen Innovationen, pflegepraktischer Relevanz und interdisziplinärer Zusammenarbeit entstehen neue Ansätze, die sowohl die Qualität der Versorgung als auch die Effizienz und Zukunftsfähigkeit wirtschaftlicher Akteure in der Pflegebranche fördern.
Die Abteilung Pflegewissenschaft nimmt im Projekt die pflegerische Versorgung älterer Menschen in Pflegeeinrichtungen in den Blick und fokussiert dabei das Thema Delir und die damit assoziierten Pflegeprozesse. Hierbei wird die Prävention von Delirieren sowie das Management bestehender Delirien untersucht. Ziel ist die Nutzung digitaler Technologien, um Verhaltensauffälligkeiten der Bewohner*innen der Pflegeeinrichtungen möglichst frühzeitig zu erkennen.
Ihre Aufgaben:
- Planung, Durchführung und Auswertung des Teilprojektes
- Enge Zusammenarbeit im interdisziplinären Projektteam
- Teilnahme an Projekttreffen und wissenschaftlichen Veranstaltungen
- Publikation und Präsentation der Projektergebnisse
Einstellungsvoraussetzungen:
- Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Diplom/Master) im Bereich Pflege- oder Gesundheitswissenschaft, Digital Health, Versorgungsforschung, Public Health
oder
Abgeschlossenes Hochschulstudium (Bachelor) im Bereich Pflegewissenschaft, Pflege (dual oder primärqualifizierend) und berufliche Zulassung als Pflegefachperson.
- Gute Kenntnisse wissenschaftlicher Forschungsmethoden, insbesondere qualitativer Vorgehensweisen
- Sehr gute Deutsch- und gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift
- Hohe Selbständigkeit, Flexibilität und Teamfähigkeit sowie Bereitschaft zur interdisziplinären Arbeit
Von Vorteil sind:
- Berufliche Zulassung als Pflegefachperson
- Erfahrung in der Pflege von Menschen mit einem Delir
- Erfahrung in der Durchführung von wissenschaftlichen Studien
- Erfahrung im Projektmanagement
- Bezahlung nach Tarifrecht (Jahressonderzahlung, betriebliche Altersvorsorge, vermögenswirksame Leistungen) inkl. 30 Tage Jahresurlaub
- Unterstützung und Begleitung in der Phase Ihrer Einarbeitung
- Ein familienfreundliches Umfeld mit flexibler Arbeitszeit (Gleitzeit) und der Möglichkeit zu anteiliger mobiler Arbeit
- Leistungen der betrieblichen Gesundheitsförderung
- Ein umfangreiches kostenloses Weiterbildungsprogramm
Weitere Informationen und Benefits zum Arbeiten an der Universitätsmedizin Oldenburg finden Sie unter https://uol.de/umo-benefits .
Unser Anspruch:
Die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg strebt an, den Frauenanteil im Wissenschaftsbereich zu erhöhen. Deshalb werden Frauen nachdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben. Gemäß § 21 Abs. 3 NHG sollen Bewerberinnen bei gleichwertiger Qualifikation bevorzugt berücksichtigt werden. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.
Weitere Informationen:
Beschäftigungsbeginn ist voraussichtlich der 01.09.2026; er steht unter Vorbehalt der Mittelfreigabe.