Erstellt am 28. Juni 2026
Lehrkraft für besondere Aufgaben im Arbeitsbereich "Sonder- und Rehabilitationspädagogische Psychologie"
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Oldenburg 26129, Germany
Vollzeit
Reference: 236263589
Über uns:
Das Institut für Sonder- und Rehabilitationspädagogik unterstützt das Profil der Fakultät I "Partizipation und Bildung" und setzt dabei sonderpädagogische Schwerpunkte in den Bereichen "Barrieren, multiple Benachteiligungen und Beeinträchtigungen", "Professionalisierung in der Fachkräftebildung", "Digitalität und Assistive Technologien" und "Kommunikation".
Diese Schwerpunkte spiegeln sich auch in den Forschungsaktivitäten der Fachgruppe "Pädagogik und Didaktik bei Beeinträchtigungen des Lernens unter besonderer Berücksichtigung inklusiver Bildungsprozesse" wider. Die Fachgruppe widmet sich mit empirischen Forschungsaktivitäten der Prävention und Intervention im Kontext von Lern- und Entwicklungsbeeinträchtigungen in verschiedenen (auch außerschulischen) pädagogischen Settings, sowie der Konzeption, Implementation und Evaluation (schulweiter) praxistauglicher Ansätze für die gelingende Umsetzung von (schulischer) Inklusion. Darüber hinaus wird die Professionalisierung von pädagogischem Personal bzgl. gelingender schulischer sowie außerschulischer Inklusion verfolgt.
Der Fokus der Fachgruppe Pädagogik und Didaktik der Emotionalen und Sozialen Entwicklung unter besonderer Berücksichtigung inklusiver Bildungsprozesse liegt auf der mehrstufigen Diagnostik und Prävention von sowie der Intervention bei Beeinträchtigungen in der sozial-emotionalen Entwicklung in den Lebensabschnitten Kindheit und Jugend.
Ihre Aufgaben:
Erforderlich ist / Einstellungsvoraussetzungen
Erwünscht sind
Neben der Lehrtätigkeit wird eine Mitarbeit in der Fachgruppe sowie die Bereitschaft zu und Interesse an der Kooperation mit außeruniversitären Einrichtungen (Kindergärten, Schulen, Vereinen etc.) erwartet. Geboten werden die Einbindung in ein dynamisches Hochschulteam, Möglichkeiten zur individuellen Weiterbildung und vielfältige Möglichkeiten zur Beteiligung an Lehr- und Forschungsprojekten
Wir bieten:
Die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg strebt an, den Frauenanteil im Wissenschaftsbereich zu erhöhen. Deshalb werden Frauen nachdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben. Gemäß § 21 Abs. 3 NHG sollen Bewerberinnen bei gleichwertiger Qualifikation bevorzugt berücksichtigt werden. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.
Das Institut für Sonder- und Rehabilitationspädagogik unterstützt das Profil der Fakultät I "Partizipation und Bildung" und setzt dabei sonderpädagogische Schwerpunkte in den Bereichen "Barrieren, multiple Benachteiligungen und Beeinträchtigungen", "Professionalisierung in der Fachkräftebildung", "Digitalität und Assistive Technologien" und "Kommunikation".
Diese Schwerpunkte spiegeln sich auch in den Forschungsaktivitäten der Fachgruppe "Pädagogik und Didaktik bei Beeinträchtigungen des Lernens unter besonderer Berücksichtigung inklusiver Bildungsprozesse" wider. Die Fachgruppe widmet sich mit empirischen Forschungsaktivitäten der Prävention und Intervention im Kontext von Lern- und Entwicklungsbeeinträchtigungen in verschiedenen (auch außerschulischen) pädagogischen Settings, sowie der Konzeption, Implementation und Evaluation (schulweiter) praxistauglicher Ansätze für die gelingende Umsetzung von (schulischer) Inklusion. Darüber hinaus wird die Professionalisierung von pädagogischem Personal bzgl. gelingender schulischer sowie außerschulischer Inklusion verfolgt.
Der Fokus der Fachgruppe Pädagogik und Didaktik der Emotionalen und Sozialen Entwicklung unter besonderer Berücksichtigung inklusiver Bildungsprozesse liegt auf der mehrstufigen Diagnostik und Prävention von sowie der Intervention bei Beeinträchtigungen in der sozial-emotionalen Entwicklung in den Lebensabschnitten Kindheit und Jugend.
Ihre Aufgaben:
- Die Durchführung wissenschaftlich fundierter Lehrveranstaltungen (im durch die LVVO festgelegten Umfang von z. Zt. 8 LVS) für Studierende der Studiengänge Zwei-Fächer-Bachelor Sonderpädagogik und Master of Education Sonderpädagogik in den von der Professur verantworteten Modulen (insbesondere im Modul sop222 "Forschungsmethoden"),
- im Kontext der Lehrveranstaltungen soll eine Beratung in Forschungsmethoden und Auswertungsprogrammen (SPSS, AMOS, STATA, MaxQDA) aufgebaut und angeboten werden,
- Mitwirkung bei der Planung und Anpassung von Curricula, Modulbeschreibungen und Prüfungsordnungen und Lehr- und Lernformaten der Fachgruppe,
- die Betreuung von Studierenden und Tutorien, Abnahme von Qualifikationsarbeiten, Planung und Weiterentwicklung des Studienangebotes sowie Aufgaben in der akademischen Selbstverwaltung.
Erforderlich ist / Einstellungsvoraussetzungen
- Ein erfolgreicher wissenschaftlicher Hochschulabschluss (Diplom bzw. Master) in Psychologie oder im Lehramt für Sonderpädagogik (1. Staatsexamen oder Master of Education) oder in einem für die Stelle vergleichbaren einschlägigen Fach,
- eine einschlägige Promotion in der Psychologie, Sonder- bzw. Rehabilitationspädagogik, in den Erziehungs- und Bildungswissenschaften bzw. in einem für die Stelle vergleichbaren einschlägigen Fachgebiet.
- Erfahrungen in der Lehre im Schwerpunkt "Forschungsmethoden in der Sonderpädagogik",
- sehr gute Kenntnisse im Bereich Forschungsmethoden (quantitativ und qualitativ), sowie Erfahrungen mit den Auswertungsprogrammen SPSS, AMOS, STATA, MaxQDA.
Erwünscht sind
Neben der Lehrtätigkeit wird eine Mitarbeit in der Fachgruppe sowie die Bereitschaft zu und Interesse an der Kooperation mit außeruniversitären Einrichtungen (Kindergärten, Schulen, Vereinen etc.) erwartet. Geboten werden die Einbindung in ein dynamisches Hochschulteam, Möglichkeiten zur individuellen Weiterbildung und vielfältige Möglichkeiten zur Beteiligung an Lehr- und Forschungsprojekten
Wir bieten:
- ein inspirierendes Arbeitsumfeld,
- ein dynamisches und offenes Team mit engagierten Mitarbeiter*innen,
- die Einbindung in bestehende Forschungsprojekte sowie
- ein großes Angebot an Qualifizierungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten.
Die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg strebt an, den Frauenanteil im Wissenschaftsbereich zu erhöhen. Deshalb werden Frauen nachdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben. Gemäß § 21 Abs. 3 NHG sollen Bewerberinnen bei gleichwertiger Qualifikation bevorzugt berücksichtigt werden. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.