Erstellt am 31. Juli 2026
Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m\/w\/d) für die Fakultät für Gesundheitswissenschaften, Centre for electronic Public Health Research (CePHR)
Universität Bielefeld
Bielefeld, Nordrhein-Westfalen 33519, Germany
Vollzeit
Reference: 954918352
Ihre Aufgaben
Die Forschungsaufgaben (100 %) beinhalten insbesondere:
Forschung im Rahmen von Projekten neuer Versorgungsformen und der Versorgungsforschung, wie z. B. im Projekt AVesta-P. Ziel dessen ist die Identifikation regionaler Besonderheiten und Übertragungspotenziale eines innovativen ambulanten Versorgungskonzepts für vollstationär Pflegebedürftige. Untersucht wird im Rahmen retrospektiver Analysen von Sekundärdaten mehrerer großer Gesetzlicher Krankenversicherungen (GKVs) sowie mittels Daten-Linkage zu weiteren Sekundärdaten mit Regionalbezug, ob der Einsatz hausärztlicher Versorgungsteams inklusive entlastender Versorgungsassistent:innen (EVAs) sowie optimierte interprofessionelle Kommunikationsstrukturen zu besseren gesundheitlichen Outcomes führt und inwiefern regionale Strukturmerkmale die Wirkung des Konzepts beeinflussen.
Mitarbeit in der akademischen Selbstverwaltung ist ausdrücklich gewünscht.
Die Beschäftigung ist der wissenschaftlichen Qualifizierung förderlich, die Gelegenheit zur wissenschaftlichen (Weiter-)Qualifikation wird gegeben.
Unser Angebot
Ihr Profil
Das erwarten wir
Die Forschungsaufgaben (100 %) beinhalten insbesondere:
Forschung im Rahmen von Projekten neuer Versorgungsformen und der Versorgungsforschung, wie z. B. im Projekt AVesta-P. Ziel dessen ist die Identifikation regionaler Besonderheiten und Übertragungspotenziale eines innovativen ambulanten Versorgungskonzepts für vollstationär Pflegebedürftige. Untersucht wird im Rahmen retrospektiver Analysen von Sekundärdaten mehrerer großer Gesetzlicher Krankenversicherungen (GKVs) sowie mittels Daten-Linkage zu weiteren Sekundärdaten mit Regionalbezug, ob der Einsatz hausärztlicher Versorgungsteams inklusive entlastender Versorgungsassistent:innen (EVAs) sowie optimierte interprofessionelle Kommunikationsstrukturen zu besseren gesundheitlichen Outcomes führt und inwiefern regionale Strukturmerkmale die Wirkung des Konzepts beeinflussen.
Mitarbeit in der akademischen Selbstverwaltung ist ausdrücklich gewünscht.
Die Beschäftigung ist der wissenschaftlichen Qualifizierung förderlich, die Gelegenheit zur wissenschaftlichen (Weiter-)Qualifikation wird gegeben.
Unser Angebot
- Vergütung nach E13 TV-L
- befristet bis zum 30.06.2029 (§ 2 Abs. 1 S. 1 WissZeitVG; entsprechend den Vorgaben des WissZeitVG und des Vertrages über gute Beschäftigungsbedingungen kann sich im Einzelfall eine abweichende Vertragslaufzeit ergeben)
- Vollzeit
- interne und externe Fortbildungsmöglichkeiten
- Vielzahl von Gesundheits-, Beratungs- und Präventionsangeboten
- Vereinbarkeit von Familie und Beruf
- flexible Arbeitszeiten
- mobiles Arbeit gem. Dienstvereinbarung
- betriebliche Zusatzversorgung
- kollegiale Zusammenarbeit
- spannende und abwechslungsreiche Tätigkeiten
- offenen und angenehme Arbeitsatmosphäre
- modernes Arbeitsumfeld
- vielfältige Angebote
Ihr Profil
Das erwarten wir
- überdurchschnittlich (mindestens 2,0 Durchschnitts-Note) abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (z. B. Diplom oder Master) im Bereich der Gesundheitswissenschaften/Public Health oder eines vergleichbaren Studienganges
- erste Erfahrungen im Bereich Projektmanagement und Antragsverfahren
- erste Erfahrungen in der Anwendung statistischer Verfahren
- Interesse an klinischen/medizinischen und Fragestellungen im Zusammenhang mit digitalen Innovationen
- Erfahrung im Bereich Digitalisierung im Allgemeinen sowie Künstlicher Intelligenz (KI) im Besonderen innerhalb des Gesundheitswesens
- Beherrschung einschlägiger Analysesoftware (z. B. Python, R, STATA)
- gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift
- MS Office-Kenntnisse (Excel, Word, PowerPoint)
- Teamfähigkeit und Flexibilität
- selbstständigkeit und strukturiertes Arbeiten