Erstellt am 22. August 2026
Wiss. Mitarbeiter Postdoc (w/m/d) Vollzeitbeschäftigung befristet auf 4 Jahre (ab 01.10.2026) Entgeltgruppe 13 TV-L FU (vorbehaltlich der Bewilligung)
Freie Universität Berlin
Berlin, Berlin 10115, Germany
Temporär
Reference: 1593569174
Fachbereich Politik- und Sozialwissenschaften - Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft AB Gender and Diversity
Wiss. Mitarbeiter Postdoc (w/m/d) Vollzeitbeschäftigung befristet auf 4 Jahre (ab 01.10.2026) Entgeltgruppe 13 TV-L FU (vorbehaltlich der Bewilligung) Kennung: CitC-1
Bewerbungsende: 10.08.2026
Das von der VolkswagenStiftung geförderte Projekt "Caught in the Crossfire: Political Cyberviolence and Institutional Responses to Safeguard Democracy" (CitC) untersucht die Auswirkungen politisch motivierter Online-Gewalt auf demokratische Institutionen und politische Teilhabe. Im Zentrum des Projekts stehen Fragen danach, wie insbesondere misogyn motivierte Online-Angriffe politische Teilhabe beeinflussen und wie staatliche Institutionen auf politisch motivierte Online-Gewalt reagieren und die Demokratie schützen können, ohne dabei Grundrechte zu untergraben. Aus transdisziplinärer Perspektive setzt sich das Projekt mit den Fragen auseinander, wie politische Akteurinnen und Akteure, Justiz- und Strafverfolgungsbehörden in diesem Spannungsverhältnis agieren, welche geschlechtsspezifischen und intersektionalen Dynamiken dabei sichtbar werden und wie institutionelle Zusammenarbeit zur Stärkung demokratischer Resilienz beitragen kann.
Aufgabengebiet:
- Koordination der Forschungsarbeiten über die Work-Packages (WP) hinweg, einschließlich der regelmäßigen Kommunikation mit den WP-Verantwortlichen sowie Unterstützung bei der Umsetzung gemeinsamer Aufgaben.
- Konzeption, Durchführung und Auswertung empirischer Erhebungen, insbesondere von Surveys, qualitativen Interviews und Fokusgruppen, unter Anwendung qualitativer Analyseverfahren und statistischer Methoden.
- Anwendung und Weiterentwicklung innovativer partizipativer Forschungsmethoden, insbesondere des Ansatzes der Relief Maps nach Maria Rodó-Zárate.
- Aufbereitung, Publikation und Präsentation von Forschungsergebnissen in einschlägigen Fachzeitschriften und auf internationalen Fachkonferenzen.
- Unterstützung bei der Erstellung aller notwenigen Berichte für den Mittelgeber.
- Planung und Durchführung wissenschaftlicher Veranstaltungen.
Einstellungsvoraussetzungen:
Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master, Magister, Diplom oder vergleichbar) und Promotion in der Politikwissenschaft.
Erwünscht:
- Sehr gute Kenntnisse im Feld der politikwissenschaftlichen Geschlechterforschung, insbesondere in den Themenfeldern Nationalismus, Misogynie und Online-Gewalt.
- exzellente Kenntnisse in qualitativen sowie quantitativen Methoden der empirischen Sozialforschung
- ausgewiesene Erfahrungen in der Zusammenarbeit in interdisziplinären Forschungsteams
- sehr gute organisatorische Fähigkeiten
- ausgeprägte Kommunikations- und Teamfähigkeit
- exzellente Deutschkenntnisse (C1) und sehr gute Englischkenntnisse (mind. C2)
Stellenausschreibung vom: 19.07.2026
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Wiss. Mitarbeiter Postdoc (w/m/d) Vollzeitbeschäftigung befristet auf 4 Jahre (ab 01.10.2026) Entgeltgruppe 13 TV-L FU (vorbehaltlich der Bewilligung) Kennung: CitC-1
Bewerbungsende: 10.08.2026
Das von der VolkswagenStiftung geförderte Projekt "Caught in the Crossfire: Political Cyberviolence and Institutional Responses to Safeguard Democracy" (CitC) untersucht die Auswirkungen politisch motivierter Online-Gewalt auf demokratische Institutionen und politische Teilhabe. Im Zentrum des Projekts stehen Fragen danach, wie insbesondere misogyn motivierte Online-Angriffe politische Teilhabe beeinflussen und wie staatliche Institutionen auf politisch motivierte Online-Gewalt reagieren und die Demokratie schützen können, ohne dabei Grundrechte zu untergraben. Aus transdisziplinärer Perspektive setzt sich das Projekt mit den Fragen auseinander, wie politische Akteurinnen und Akteure, Justiz- und Strafverfolgungsbehörden in diesem Spannungsverhältnis agieren, welche geschlechtsspezifischen und intersektionalen Dynamiken dabei sichtbar werden und wie institutionelle Zusammenarbeit zur Stärkung demokratischer Resilienz beitragen kann.
Aufgabengebiet:
- Koordination der Forschungsarbeiten über die Work-Packages (WP) hinweg, einschließlich der regelmäßigen Kommunikation mit den WP-Verantwortlichen sowie Unterstützung bei der Umsetzung gemeinsamer Aufgaben.
- Konzeption, Durchführung und Auswertung empirischer Erhebungen, insbesondere von Surveys, qualitativen Interviews und Fokusgruppen, unter Anwendung qualitativer Analyseverfahren und statistischer Methoden.
- Anwendung und Weiterentwicklung innovativer partizipativer Forschungsmethoden, insbesondere des Ansatzes der Relief Maps nach Maria Rodó-Zárate.
- Aufbereitung, Publikation und Präsentation von Forschungsergebnissen in einschlägigen Fachzeitschriften und auf internationalen Fachkonferenzen.
- Unterstützung bei der Erstellung aller notwenigen Berichte für den Mittelgeber.
- Planung und Durchführung wissenschaftlicher Veranstaltungen.
Einstellungsvoraussetzungen:
Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master, Magister, Diplom oder vergleichbar) und Promotion in der Politikwissenschaft.
Erwünscht:
- Sehr gute Kenntnisse im Feld der politikwissenschaftlichen Geschlechterforschung, insbesondere in den Themenfeldern Nationalismus, Misogynie und Online-Gewalt.
- exzellente Kenntnisse in qualitativen sowie quantitativen Methoden der empirischen Sozialforschung
- ausgewiesene Erfahrungen in der Zusammenarbeit in interdisziplinären Forschungsteams
- sehr gute organisatorische Fähigkeiten
- ausgeprägte Kommunikations- und Teamfähigkeit
- exzellente Deutschkenntnisse (C1) und sehr gute Englischkenntnisse (mind. C2)
Stellenausschreibung vom: 19.07.2026
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- Sozialwissenschaften